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Schlittschuhlaufen mit den Fünftklässlern

Drei Klassen im Jahrgang 5 fuhren gemeinsam zur Eissporthalle Troisdorf. Ausgestattet mit Winterkleidung und Helm übten sich die Kids im Schlittschuhfahren.

Hier einige Impressionen:
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Schneesportwoche 2025: Wo der Bus streikte und die Pisten bebten

Das Zillertal wurde Zeuge eines epischen Schneesportabenteuers, als 71 unserer wagemutigsten Schülerinnen und Schüler einfielen. Unter der heldenhaften Führung von Herrn Werheid, dem Meister der Organisation, wurde eine Woche voller Schnee, Spaß und unerwarteter Wendungen erlebt.

Die Anreise begann mit einem Paukenschlag: Unser treuer Bus entschied sich kurzerhand, in den Streik zu treten und präsentierte uns einen Getriebeschaden. Doch anstatt in Panik zu verfallen, nahmen wir die Herausforderung an und verwandelten die Zwangspause in ein spontanes Picknick am Straßenrand. Mit etwas Verspätung, aber voller Vorfreude erreichten wir schließlich unser Winterparadies.

Auf der Piste entfesselten 52 Skifahrer und 19 Snowboarder ihr Können – oder das, was sie dafür hielten. Von eleganten Schwüngen bis hin zu spektakulären Stürzen war alles dabei. Selbst die Anfänger verwandelten sich dank des geduldigen Betreuerteams in rasante Pistenflitzer, die am Ende der Woche alle sicher ins Tal düsen konnten.

Aber nicht nur die Pisten wurden unsicher gemacht. Auch abseits des Schnees gab es jede Menge Action. Das legendäre Fußballspiel Schüler gegen Lehrer endete in einem epischen Unentschieden, bei dem sich beide Teams nichts schenkten. Beim Trampolinspringen wurden akrobatische Höchstleistungen gezeigt, und an den Tischtennisplatten und Airhockey-Tischen wurde um jeden Punkt erbittert gekämpft. Auch die Championsleague wurde gemeinsam im Kino genossen.

Die Schneesportwoche 2025 war ein unvergessliches Abenteuer voller Lacher, sportlicher Höchstleistungen und unvorhergesehener Ereignisse. Ein riesiges Dankeschön an Herrn Werheid und alle Betreuer, die diese Woche zu einem absoluten Highlight gemacht haben!

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Schon alles bekannt?

Eine kleine Ortsbegehung Neunkirchens mit dem Heimat- und Geschichtsverein Neunkirchen-Seelscheid

 

Wie viele Bürgermeisterhäuser gibt es in Neunkirchen? Warum heißt die Ringstraße eigentlich Ringstraße? Wie kamen die Kinder früher in die Schule?

Die Klasse 5d der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid hatte das Glück diese und viele weitere Fragen zum Ort Neunkirchen am Dienstag, den 14.6.2022, von Herrn Jürgen Parpart, dem Vorsitzenden des Heimat- und Geschichtsvereins, beantwortet zu bekommen. Zu Beginn erklärte Herr Parpart den Schüler*innen anhand von altem Kartenmaterial und Luftbildaufnahmen, wie sich Neunkirchen von einem kleinen bäuerlichen Dorf zur heutigen Gemeinde entwickelt hat. Aus Ansichtskarten und altem Bildmaterial konnten die Schüler*innen dabei unter anderem entnehmen, dass die Straßen des ursprünglichen Ortskernes viel zu eng für den Autoverkehr waren und daher begradigt werden mussten, der Friedhof eigentlich außerhalb von Neunkirchen lag und dass es viel mehr Fachwerkhäuser in Neunkirchen gibt, wie die äußere Verkleidung vermuten lässt. Beim anschließenden Rundgang durch Neunkirchen lernten die Schüler*innen, dass die Lehrer früher in der Schule wohnen mussten, dass es ein Krankenhaus in Neunkirchen gab und wie viele Straßennamen in Neunkirchen Auskunft über die Vergangenheit der Gemeinde geben. Belohnt wurde der Rundgang bei bestem Wetter mit einem Eis, was sich alle Beteiligte auch redlich verdient hatten.

Übrigens - die Antworten auf die Eingangsfragen lauten:  1. Es gibt drei (ehemalige) Bürgermeisterhäuser in Neunkirchen. 2. Die Ringstraße ist der alte Rundweg um das Dorf Neunkirchen. 3. Die Kinder mussten zu Fuß zur Schule gehen, da es keine Schulbusse gab.

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Schweigemarsch zur Reichspogromnacht

Ein beeindruckendes Zeichen gegen das Vergessen und für Toleranz setzten die Schülerinnen und Schüler Janet Penner, Lydia Eisele, Kai Walterscheid, Arie Haas, Sarah Mayer und Robin Glanowski in Begleitung der Lehrer*innen Rabea Pfeiffer, Lena Bacher und Stephan Bolzenius der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid, als sie kürzlich am Schweigemarsch zur Reichspogromnacht in Ruppichteroth teilnahmen. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Gedenkens an die schrecklichen Ereignisse vom 9. November 1938 statt, als jüdische Einrichtungen in ganz Deutschland von den Nationalsozialisten zerstört wurden.

Der Schweigemarsch begann mit einem Gedenkgottesdienst in der Evangelischen Kirche. Anschließend zogen die Teilnehmer*innen schweigend durch die Straßen des Ortes, begleitet von Kerzenlichtern und Gedanken an die schrecklichen Ereignisse vor über 80 Jahren. Die Schüler*innen erinnerten dabei in der Marktstraße 3 an die nach Minsk deportierten Mitgliedern der Familie Gärtner. Der Marsch endete an der ehemaligen Synagoge in Ruppichteroth, wo die Teilnehmer*innen Blumen niederlegten und Kerzen entzündeten, um den Opfern der Reichspogromnacht zu gedenken.

Die Schüler*innen der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid waren tief bewegt von dieser Erfahrung. Durch ihre Teilnahme am Schweigemarsch zeigten sie ihre Solidarität mit den Opfern und setzten ein starkes Zeichen für eine Gesellschaft, die auf Toleranz und Respekt basiert. Sie haben nicht nur ihr Wissen über die Geschichte erweitert, sondern auch gezeigt, dass sie bereit sind, aktiv gegen Diskriminierung einzustehen. Ihr Engagement erinnert uns daran, dass wir gemeinsam für eine gerechte und tolerante Gesellschaft eintreten müssen.

Die Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid ist stolz auf ihre Schüler*innen und unterstützt sie weiterhin dabei, sich für eine Welt ohne Vorurteile einzusetzen. Denn nur durch Bildung, Aufklärung und aktives Handeln können wir sicherstellen, dass sich die schrecklichen Ereignisse der Vergangenheit niemals wiederholen werden.

 

Sporthelfer:innen-Ausbildung

Spiel, Spaß, Action und viel fundiertes Wissen für die angehenden Sporthelfer:innen

backflip hinsbeckEinen großen Schritt nach vorne haben 13 angehende Sporthelfer:innen bei ihrer Ausbildung gemacht. An zweieinhalb intensiven und schönen Tagen haben die Jungen und Mädchen aus der 8. und 9. Jahrgangsstufe der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid in Begleitung von Frau Täuber und Herrn Bolzenius im Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck einen Lehrgang absolviert und mitgestaltet. Von Donnerstag bis Samstagmittag hatten die 13 Freiwilligen einen  großen Teil der Ausbildung absolviert, die sie benötigen, um ab dem nächsten Schuljahr als Sporthelfer:innen tätig werden zu können.

Gleich zu Beginn galt es, sich auch vor einer Gruppe noch unbekannter Schüler:innen der Realschule Hückeswagen zu präsentieren und die eigenen Ideen und Ziele für die angestrebte Aufgabe vorzutragen. Neben Volleyball und Basketball wurden hier auch Sportarten aus dem Bereich Ringen und Kämpfen thematisiert. Auch der Wunsch nach einer Tanz-AG und weiteren Alternativen wurde vorgetragen.

Das Programm war so vielfältig wie intensiv und so war die Gruppe nicht nur beim Erproben und Anleiten unterschiedlicher kleiner und großer Spiele gefordert, sondern lernte auch noch im Bereich Sicherheit und Erste Hilfe wichtige Grundlagen. Eines der Highlights war dann sicher auch der Besuch in der „Flip-Hop Halle“, bei dem die letzten Energiereserven noch einmal mobilisiert wurden, damit die Stunts vom Trampolin in die Schnitzelgrube möglichst halsbrecherisch und spektakulär aussehen konnten.

 

Mit Erfolg teilgenommen haben:

Nathanael Schmidt
Marcel Seibert
Julia Hentschel
Georg Grundke
Nikita Betz
Jannik Vill
Alex Dern
Isabella Dutz
Jasmin Sienkiewicz
Nele Reudenbach
Jan-Brisko Bandurski
Stella Kral
Lika Chikhladze

 

Gruppenfoto ohne Gesicht   PHOTO 2023 02 24 18 59 37 
     
Gruppenfoto Schnitzelgrube   uuund Action

Sporthelferforum in Bergisch Gladbach

Sporthelfer:innen der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid profitieren von vielfältigem Angebot auf Sporthelferforum in Bergisch Gladbach

Am Mittwoch, den 6. September 2023, nahmen zehn Sporthelfer:innen der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid zusammen mit ihren Betreuer:innen, Frau Täuber und Herrn Schneider, am Sporthelferforum in Bergisch Gladbach teil. Der Lehrgang fand von 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr statt. Aufgrund der weiten Anreise starteten sie aber schon um 7:18 Uhr vom Siegburger Bahnhof mit dem Zug.

Die Veranstaltung wurde vom Kreissportbund Rheinisch-Bergischer Kreis und dem Kreissportbund Oberberg in Kooperation mit der Rheinischen Landesturnschule organisiert.

Das Programm des Forums war vielfältig und bot den Teilnehmer:innen die Möglichkeit, sich in verschiedenen Sportarten zu erproben und neue Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. In den Workshops konnten die Sporthelfer:innen unter anderem Parkour, Yoga, Jumping Fitness und Tischtennis ausprobieren. Im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs konnten sie zudem ihre Erfahrungen reflektieren und neue Perspektiven gewinnen.

Die Sporthelfer:innen der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid zeigten sich begeistert vom vielfältigen Angebot des Sporthelferforums. Sie konnten nicht nur neue Sportarten ausprobieren und Bekanntes vertiefen, sondern sich auch mit Sporthelfer:innen von anderen Schulen austauschen. Dieser Austausch war für alle bereichernd. Sie erhielten wertvolle Tipps und Tricks von erfahrenen Sporthelfer:innen und konnten auch ihre eigenen Erfahrungen teilen.

Die Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid bedankt sich bei den Veranstalter:innen des Sporthelferforums für die gelungene Veranstaltung.

Erfolgreich am Lehrgang teilgenommen haben:

Georg Grundke
Isabella Dutz
Jan-Brisko Bandurski
Jannik Vill
Julia Hentschel
Lika Chikhladze
Marcel Seibert
Nathanael Schmidt
Nele Reudenbach
Stella Kral

Stolpersteine gegen das Vergessen

Am Samstag, 1. Juni, engagierten sich einige besonders interessierte Schülerinnen und Schüler unserer Q1 bei der Verlegung von Stolpersteinen in Ruppichteroth. Sie wurden begleitet durch Frau Bacher und Frau Pfeifer. Die 18 Stolpersteine wurden zum Gedenken an Mitglieder der jüdischen Familien Hess und Gärtner verlegt, die durch die Nationalsozialisten ermordet oder vertrieben wurden. Der Künstler Gunter Demnig macht mit den glänzenden Erinnerungstafeln seit 1996 die Blutspur sichtbar, die die Nationalsozialisten hinterließen.

Zu diesem Ereignis trafen Nachfahren der Überlebenden aus den USA und Schweden in Ruppichteroth ein. Außerdem wurde die Veranstaltung an weitere Verwandte im Ausland gestreamt. Die Schülerinnen und Schüler Robin, Janet, Sarah, Lydia, Kai und Piet gestalteten die Veranstaltung mit, indem sie die Einzelschicksale der Verfolgten vorstellten. Die Hintergrundgeschichten der Ermordeten und Vertriebenen wurden zuvor am Aktionstag „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gemeinsam recherchiert und in Plakatform gebracht. Die Nachkommen waren sichtlich gerührt und dankbar für das Engagement des Künstlers und der Schülerinnen und Schüler, die auch seinen anschließenden Vortrag für sie ins Englische übersetzten.

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Studienfahrt der Q2 nach Berlin

Unsere Studienfahrt nach Berlin startete mit einem Stopp an der „Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn“, der ehemaligen DDR-Grenzübergangstelle an der Autobahn Berlin-Hannover. Die Grenzübergangsstelle erinnert heute die Besucher an die nahezu lückenlose Überwachung der deutsch-deutschen Grenze durch die Wachsoldaten der DDR und stimmte uns bereits auf den Schwerpunkt der kommenden Tage ein.

Gegen 18 Uhr erreichten wir das „Comfort Hotel Berlin“ in Lichtenberg.

Am nächsten Morgen stand ein Actionbound, eine digitale Stadt-Rallye, mitten durch Berlin auf dem Plan. Anschließend besuchten wir die Kulturbrauerei Berlin, wo wir einen Einblick in den Alltag in der DDR erhielten.

Danach machten wir uns auf den Weg zur Gedenkstätte Berliner Mauer. Hier hatten wir die Ehre, den Großvater einer Mitschülerin, einen Zeitzeugen, der direkt an der Bernauer Straße wohnt, zu treffen. Er berichtete uns sehr emotional von erfolglosen Fluchtversuchen, traurigen Abschieden und einer rührenden Wiedervereinigung mit Freunden nach vielen Jahren. Der Anblick der Überreste der Berliner Mauer, kombiniert mit der Geschichte des Zeitzeugen löste bei vielen von uns ein beklemmendes Gefühl aus.

Den Mittwochmorgen verbrachten wir mit einer zweistündigen Stadtrundfahrt durch Berlin.

Nach einer Pause am Holocaust-Mahnmal und einem Gruppenfoto am Brandenburger Tor verabschiedeten wir unseren Tourguide am Alexanderplatz. Während wir uns unsere Pizza schmecken ließen, bemerkten wir eine Gruppe Bauarbeiter, begleitet von mehreren Polizeistreifen, die auf der Straße für mehr Lohn demonstrierten. Zur der Zeit der DDR wäre eine solche friedliche Demonstration an diesem Ort ein Ding der Unmöglichkeit gewesen.

Nach der Mittagspause fuhren wir mit unserem Bus zur Gedenkstätte Sachenhausen, dem ehemaligen Konzentrationslager in Brandenburg, das 1936 von den Nationalsozialisten errichtet wurde. Von den mehr als 200 000 Häftlingen kamen Zehntausende durch Hunger, Krankheiten, Zwangsarbeit und systematische Vernichtung ums Leben. Den Häftlingen wurde die Hoffnungslosigkeit ihrer Lage vor Augen gebracht, indem die Baracken vom Ausgang aus wie in einem Dreieck aufgestellt waren, damit man von jedem Punkt aus genau den Ausgang sehen konnte, der strengstes bewacht wurde. Ein Fluchtversuch war gänzlich unmöglich.

Mit Audioguides konnten wir Informationen zu den einzelnen Bereichen abrufen. Das Krematorium mit den Überresten der Öfen machte vielen von uns sehr zu schaffen und obwohl die Sonne hell leuchtete, war die Atmosphäre alles andere als entspannt. Die menschenverachtende Grausamkeit wurde hier erschreckend greifbar – verstärkt durch die Fotodokumente von ausgerissenen Gebissen, Kleiderhaufen oder Haarbergen.

Zum Gedenken an die Opfer waren Kerzen angezündet und frische Blumen abgelegt. Im Anschluss hatten wir nochmal die Gelegenheit, in Ruhe durch das Holocaust Mahnmal zu gehen. Je tiefer man hineingeht, umso mehr werden die Geräusche der umliegenden Großstadt verschluckt und die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit werden sehr bedrückend greifbar. Umso entlastender war die Abendgestaltung in kleinen Gruppen.

Am Folgetag stand eine Führung in der Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem ehemaligen Gefängnisses des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, auf dem Programm. Die Führung durch die Gefängniszellen und Verhörräume wurde zu einer emotionalen Achterbahnfahrt, da ein ehemaliger Häftling sowie ein Historiker uns die Inhumanität dieses verstörenden Ortes nahebrachten. Die Willkür, die zu einer Verhaftung führen konnte, zeigte uns anhand der zahllosen Einzelschicksale sehr deutlich, wie wichtig es ist, mit allen Mitteln die Demokratie zu schützen.

Der Nachmittag stand dann im Zeichen des Sports: wir besichtigten das riesige Olympiastadion, konnten uns im VIP-Bereich aufhalten und die Umkleidekabine der Hertha BSC besuchen.  Ein besonderes Erlebnis für unseren Sport-LK, der seine Begeisterung mit einer Reihe von Gruppenselfies dokumentierte.

Am Abend luden uns die Lehrer zu einem Abschiedsessen in ein Restaurant ein. Mit der anschließenden „Berlin by night-tour“ und einem Gruppenfoto vor dem beleuchteten Brandenburger Tor verabschiedeten wir uns von dieser historisch eindrucksvollen und bunten Stadt.

Alles in einem war die Studienfahrt-Berlin eine sehr wertvolle und interessante Erfahrung und gleichzeitig ein Erlebnis, welches wir nicht mehr so schnell vergessen werden. Schließlich blieb bei allem „Studieren“ auch viel Zeit und Raum für „Unterhalten“ und „Feiern“J

 

Suhail Sirat, Q2

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